Mittwoch, September 26, 2018
SONNENPRAXIS - dr. ingrid b. riedel, Zürich

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SCHMERZ THERAPIE - AKUT UND CHRONISCH

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Mitosan und Akupunktur als effektive und sanfte Therapieform bei Schmerzzuständen

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"Krebstherapie Alternativ"

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Von V bis Z Vitamine

Vitamine und Ihre schützende Wirkung für unsere Gesundheit -
Vitamin C

Gesundheit ist ein Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheiten und Gebrechen. WHO-Definition von Gesundheit.

Kein Lebewesen lebt in einer perfekten und für das Lebewesen optimalen Umwelt. Der Mensch braucht ca. 45 verschiedene Nährstoffe. All diese Nährstoffe müssen im Organismus in der richtigen Konzentration vorhanden sein, um beste Gesundheit und weitgehenden Schutz vor Krankheiten zu erreichen. Durch zunehmendes Alter, Erkrankungen und Umwelteinflüsse ist der Bedarf an orthomolekularen Substanzen stark erhöht. Dieser erhöhte Bedarf ist durch normale Ernährung nicht zu decken. Zu den orthomolekularen Substanzen zählen

•    Vitamine
•    Oxidantien
•    Mineralstoffe
•    Spurenelemente
•    Fettsäuren
•    Aminosäuren
•    Enzyme

Jeder Mensch ist biochemisch verschieden. Die Verzehrs Empfehlung der Ernährungsgesellschaften gelten für gesunde Menschen, nicht für  Sportler, Raucher, Menschen, die stark abgasbelastete Luft einatmen, wie zum Beispiel Kraftfahrer, Menschen, die übermäßig Alkohol konsumieren, Menschen in besonderem geistigen Streß, Menschen, die in der Rekonvaleszenz sind und Kranke. Orthomolekulare Substanzen sorgen für echte Gesundheit, nicht nur das Fehlen von Erkrankungen - sondern das Erreichen von wirklichem Wohlbefinden.  .

Die Grundlage der orthomolekularen Medizin ist eine richtige und nährstoffreiche Ernährung. Zu empfehlen ist eine Vollwerternährung aus biologischem Anbau mit maximalen orthomolekularen Bausteinen.
Folgende Ernährungsregeln sind zu beachten:

•    die Nahrungsmittel so verwenden wie die Natur sie uns gibt
•    mehr Gemüse essen
•    mehr Fisch essen
•    reichlich Wasser trinken, bei ca. 60 kg 3 Liter
•    Zuckeraufnahme auf 10 Gramm reduzieren, weißen Zucker möglichst vermeiden zugunsten von braunem Zucker oder Honig
•    keine Limonaden, jede Limonade enthält pro Liter ca. 100 Gramm Zucker
•    mäßiger alkoholischer Genuß, ca. 1 Glas Wein pro Tag
•    nicht rauchen
•    Ergänzung der Nahrung durch Vitamine, Antioxidantien, Mineralien und Spurenelemente sowie essentieller Fettsäuren

Ernährung früher – Ernährung heute

Es bestehen wesentliche Unterschiede zwischen der Ernährung an den sich die Menschheit über Jahrhunderttausende angepaßt hat und der heutigen Ernährung. Als Jäger und Sammler verzehrten wir viele Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Eiweiß, Stärke, wenig Fett.
Es fehlten weitgehend Salz und Zucker in reiner Form. Die Zellen waren auf diese riesigen Mengen von orthomolekularen Substanzen eingestellt.
Der heutigen industriellen Ernährung hat sich der Körper des Menschen noch nicht angepaßt. Heute ist der Zuckerverbrauch bis zum 10-fachen höher als früher. Die Fettabnahme ist doppelt so hoch und das aufgenommene Fett ist heute qualitativ eine völlig andere Zusammensetzung als in früheren Zeiten. Früher gab es vor allem Fettsäuren, die hoch ungesättigt und mehrfach ungesättigt waren, z. B. Omega-3-Fettsäuren (Eicosatentien-Säure). Heute nehmen wir vorwiegend gesättigte Fettsäuren zu uns.

Die Aufnahme an Vitaminen, insbesondere an Vitamin C, lag früher sehr viel höher. Ebenso die Aufnahme an Ballaststoffen. Früher wurde sehr viel mehr Kalzium aufgenommen, dafür weniger Natrium. (sieh Tabelle Seite 27 Nr. 1 von Ohrenschläger; Handbuch der orthomolekularen Medizin).

Altern

Es gibt deutliche Hinweise, daß eine optimale Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen den Alterungsprozeß um ca. 10 Jahre verzögern können. Bei Mäusen hat man eine lebensverlängernde Wirkung von Vitaminen um ca. 20 % bereits eindeutig nachgewiesen.

Rauchen

Jeder Raucherzug enthält eine Milliarde Freie Radikale. Um diese unschädlich zu machen und zu binden, brauchen wir vor allem Antioxidantien. Antioxidantien sind Vitamin Q10, Vitamin C, Vitamin A, Beta-Karotin, Vitamin E, Selen.
Nach japanischen Untersuchung vermindert eine höhere Zufuhr dieser Vitamine deutlich das Risiko des Rauchens.


Vitamin C       -Einleitung-

Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Fast alle Tierarten sind in der Lage Vitamin C auf enzymatischen Wege selbst zu synthetisieren. Der Mensch ist auf Vitamin C Zufuhr durch die Nahrung angewiesen. Die Funktion von Vitamin C ist äußerst vielfältig.

Vitamin C       -Hauptteil-

Die meisten Tiere sind in der Lage Vitamin C auf enzymatischen Wege selber herzustellen. Nur der Mensch muß Vitamin C zuführen, da sein Organismus verlernt hat, Vitamin C selbst zu synthetisieren. Vitamin C ist vor allen Dingen enthalten  in Zitrusfrüchten, schwarzen Johannisbeeren, Hagebutten, Sanddorn, Kiwis, Kartoffeln.

Der normale tägliche Bedarf beträgt 1000 – 10000 mg, bei Viruserkrankungen mehr. In unseren Breiten leiden alle Menschen unter einem Vitamin C-Mangel. Was wir mit der Nahrung aufnehmen, reicht gerade aus, um uns vor den Folgen des Skorbuts, z. B. schwere innere Blutungen, Zahnausfall und schließlich den Schwächetod zu verhindern. Nebenwirkung bei sehr hohen Vitamin-C-Dosen ist Durchfall. Dies kann aber durch eine geeignete Herstellung von Vitamin C verhindert werden. Empfohlen wird Vitamin C in gecodeter Form zu sich zu nehmen, da durch diese Ummantelung der Vitamin-C- Moleküle eine langsamere Sorption aus dem Darm gewährleistet ist, die für einen konstanten Vitamin C-Spiegel im Blut sorgt.

Bioflavonoide sind die Farbstoffe der Pflanzen. Sie werden extrahiert z. B. aus rotem und grünen Paprika, Erdbeeren, Tomaten und Holunder. Bioflavonoide kann der Körper selbst nicht herstellen. Sie müssen durch die Nahrung zugeführt werden. Bioflavonoide fördern die Resorption von Vitamin C um das 20-fache. Sie sollten deshalb miteinander aufgenommen werden. Die amerikanischen Ärzte setzen Bioflavonoide bei Sportverletzungen ein. Bioflavonoide haben einen antibakteriellen Effekt und fördern die Blutzirkulation und stimulieren die Gallenproduktion, senken den Cholesterinspiegel, und verhindern Katarakte. Zusammen mit Vitamin C aufgenommen, reduzieren Bioflavonoide die Symptome von Herpes simplex. Die Tagesmenge von Bioflavonoiden beträgt 500 mg nach den amerikanischen Richtlinien. Vitamin C ist ein wasserlösliches essentielles Vitamin. Essentiell heißt, es kann vom Körper nicht selbst gebildet werden. Pflanzen und die meisten Tierspezies sind in der Lage Vitamin C auf enzymatischen Weg selbst zu synthetisieren. Im Laufe der Evolution hat der Mensch die körpereigene Synthese verlernt. Der heutige menschliche Organismus ist somit auf die Zufuhr von Vitamin C durch die Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsmittel angewiesen. Vitamin C ist wasserlöslich und kann vom Körper nicht gespeichert werden, d. h. wir müssen es täglich mehrmals zuführen.

Vitamin C ist lebensnotwendig für Körperfunktionen

Vitamin C hilft Wunden zu heilen, indem es die Collagen-Synthese fördert. Vitamin C stärkt das Immunsystem und schützt uns vor Krebs, indem es die Nitrosamin-Bildung hemmt. Zusammen mit  Folsäure, Tyrosin und Phenylalanin hilft es, das Interferon, einen Abwehrstoff unseres Körpers, zu produzieren. Vitamin C fördert die Eisenresorption und hilft dem Blut nicht zu verklumpen. Es bildet Neurotransmitter  im Gehirn und hilft bei der Synthese von Kanetin.

Vitamin C schützt den Körper vor Freien Sauerstoffradikalen

Freie Radikale sind schädigende Verbindungen, die zu Erkrankungen führen können. Vitamin C ist der wichtigste wasserlösliche Radikalfänger.


I.    Kapitel

Vitamin C – der Radikalfänger

Vitamin C schützt den Körper vor Freien Sauerstoffradikalen. Freie Radikale sind schädigende Verbindungen, die im Körper entstehen durch geistigen und körperlichen Streß, Leistungssport, Rauchen, Umweltverschmutzungen. Freie Radikale führen im Körper zu einer Vielzahl von Erkrankungen. Der Körper wehrt sich gegen die Radikalen mit sog. Radikalfängern, z. B. das Vitamin C. Vitamin C ist
der wichtigste wasserlösliche Radikalfänger. Vitamin C gehört zu den chemischen Redoxsystemen, d. h., es kann sowohl Wasserstoff aufnehmen wie auch wieder abgeben.

Durch Wasserstoffabgabe, die Oxidation, schützt Vitamin C die Körperstoffe wie Hormone und Enzyme vor Oxidation, d. h. vor Aktivitätsverlust. Vitamin C ist ein sog. Anti-Oxidans. Zur Regeneration muß die Dehydroascorbinsäure wieder Wasserstoff aufnehmen (Reduktion) und benötigt hierzu einen Wasserstoffgeber, z. B. Glutathion, Vitamin E, NADPH und NADH. Vitamin C erfüllt als Redoxsystem im Körper viele lebenswichtige Funktionen. Vitamin C ist für viele Enzyme ein Co-Faktor und beeinflußt dadurch direkt lebensnotwendige Prozesse im Körper.

1.    Entgiftung

Der Entgiftung von schädigenden Stoffen im Körper geht oft eine chemische Veränderung durch Hydroxylierung voraus. Fehlt dem Körper Vitamin C, so fallen diese chemischen Veränderungen weitaus geringer aus. Der Körper kann dann nicht richtig entgiften.

1.1    Vitamin C schützt vor Alkoholschäden

Vitamin C ist beim Abbau von lebertoxischen Substanzen als Co-Faktor beteiligt. Vitamin C unterstützt die Entgiftung von Alkohol, bakteriellen Stoffen, Toxinen, und hilft bei Erkrankungen wie Akne, Diphterie, Tetanus.

1.2    Vitamin C senkt die Schwermetallbelastung

Vitamin C kann die schädigende Wirkung von Chrom, Quecksilber,  Blei, Kadmium und Amalgam verringern. Unter Vitamin C ist die Aufnahme dieser Stoffe in das Blut verringert. Schwermetallbelastungen führen zu Hautveränderung, Haarausfall, Konzentrationsstörung und Müdigkeit.


1.3    Vitamin  C entgiftet krebserregende Stoffe


1.4    Vitamin C – wichtigster wasserlöslicher Radikalfänger

Bei der Verbrennung von Nahrungsmitteln unter Sauerstoffumsatz entstehen immer schädigende Verbindungen, die sog. Freien Sauerstoffradikalen. Etwa 2 bis 5 % des bei der Energiegewinnung in der Zelle verbrauchten Sauerstoffs wird in der Regel unter optimalen Bedingungen in die Radikalform übergeführt. Wird der Körper höheren Belastungen ausgesetzt, steigt der Sauerstoffumsatz und somit auch die Radikalbildung bei psychischen Streß durch Angst, physischen Streß durch Leistungssport und körperlicher Arbeit, Krankheiten, Luftverschmutzung, Zigarettenrauch, UV-Strahlung, Ozon und Radioaktivität. Bei entsprechend hohen Belastungen kann die Sauerstoff-Radikalbildung bis auf 50 % des Normalwertes ansteigen. Das bedeutet für den Körper oxidativen Streß. Freie Radikale schädigen dann die Zellbestandteile und führen zu schweren degenerativen Erkrankungen, wie vorzeitiger Alterungsprozeß, Herzkrankheiten, Nervenschädigungen, akuten Entzündungen, wie Rheuma und Arthritis, Fibromyalgin-Funktionsstörungen des Immunsystems, Entstehung von Krebs, Muskelschwächen, Gewebeschwächen, Organschwächen.

Zur Abwehr der Freien Sauerstoffradikalen hat die Natur ein großes Abwehrinstrumentarium entwickelt, die sog. Antioxidantien, zu dem das Vitamin C gehört neben Q10, Beta-Karotin, Selen, Vitamin E. Vitamin C ist der größte wasserlösliche Radikalfänger und ist angesichts dessen, daß der Körper aus 80 % Wasser besteht von größter Bedeutung als Schutzfaktor im wäßrigen Millieu des Körpers.
 
II.    Vitamin C als Aktivator des Immunsystems

Das Immunsystem hat die Aufgabe uns gegen Bakterien und Viren, Krebszellen zu schützen. Die Vitamine A, das Vitamin B12, die Pantothensäure, die Folsäure und das Vitamin C stärken das Immunsytem. Am stärksten wirkt das Vitamin C auf das Immunsystem, vor allem wenn es in höheren Dosierungen eingenommen wird als die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Menge von 75 mg/Tag. Vitamin C steigert die Beweglichkeit und Aktivität sowie die Anzahl der Abwehrzellen, d. h. Makrophagen und Lymphozyten. In den spezifischen Abwehrzellen ist Vitamin C bis zu 40 mal höher als im Blut. (Zitat 2, 42, 73 von Enzmann)

Führt man täglich 1 Gramm Vitamin C zu, so steigert sich die Anzahl der spezifischen Abwehrzellen (Immunglobuline) deutlich. (Zitat Enzmann 76, 88)

Lymphozyten sind die wichtigsten Freßzellen im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten. Je höher die Anzahl um so größer ist die Chance für einen günstigen Krankheitsverlauf. Eine Studio von Hume und Weyer, 1973, hat gezeigt, daß Personen mit einer normalen schottischen Ernährung, die sich in einem guten Gesundheitszustand befanden, in ihren Leukozyten mehr Ascorbin hatten als für die Aktivität der Phagozyten notwendig war. Der Vitamin C-Gehalt sank um die Hälfte ihres Wertes, nachdem sie sich mit einer Erkältungskrankheit infiziert hatten. Damit erhöhte sich die Anfälligkeit gegenüber sekundären bakteriellen Infektionen. Eine Dosis von 6 g zu Beginn einer Erkältung und täglich 1 g Vitamin C genügten, um das Immunsystem funktionsfähig zu halten. Pauling, 1974, kam darauf hin zu dem Schluß, daß die Dosis von Ascorbinsäure zur Erhaltung eines guten Gesundheitszustandes und zum Schutz gegen Infektionskrankheiten für die meisten Menschen größer sein muß als 200 mg am Tag. Pauling empfiehlt Dosierungen zwischen 4000 mg bis 10000 mg für die meisten Menschen. Irvin Stone, 1972, berichtet folgendes über Vitamin C:

Es tötet Bakterien ab und wirkt bakteriostatisch, d. h. es hindert das Wachstum von Bakterien.

Es entgiftet bakterielle Toxine und Gifte und macht sie unschädlich.

Es lenkt die Phagozytose und erhält sie aufrecht.

Es ist harmlos und nicht toxisch und kann in großen Dosen verabreicht werden, die notwendig sind, um die oben genannten Wirkungen zu erzielen.



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Mehr Zeit für Sie - Dr. Riedel
Gründliche Diagnose und eine sorgfältige ganzheitliche Therapie brauchen Zeit. Deshalb haben wir für spezielle Untersuchungen und für manche naturheilkundlichen Therapien, die wir als individuelle Gesundheitsleistung anbieten, besondere Behandlungszeiten vorgesehen.

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